
Am 01.01.2010 geht mein neuer Blog Danas Fotowelt online.
Ihr findet ihn oben unter dem Reiter "Fotowelt". Genaueres erfahrt Ihr vor Ort.
Ich freu mich drauf!
So wie auf dem Bild rechts stelle ich mir eine schöne Stubenkükenfüllung vor. Jedenfalls sah meine genau so aus.
Die jungen Hühner wasche ich nochmal kurz aus, trockne sie ab und pfeffersalze sie in- und auswändig. Von der Füllmasse stopfe ich die Bäuche prächtig prall, verschließe mit je einem Zahnstocher und decke die Vorderseite sorgfältig mit Speckscheiben ab. Über den Rücken lege ich nur eine längs. Ich habe dann versucht, das richtige Verschnüren aus den Anleitungen der "Großen Kochschule" und der "Teubner Küchenpraxis" zu mitteln. Mit zwei, drei Extrawindungen mehr hielt alles schließlich einigermaßen zusammen. Stolz rief ich in nebensächlichem Tonfall meiner Frau zu, dass die Küken nun fachgerecht bardiert und dressiert seien.Erst jetzt beschloss ich, die herrliche Haut zu glasieren. Spontan erwärmte ich je zwei EL Butter und Quittengelee in einer Tasse, rührte noch einen halben TL Paprikapulver drunter und bestrich die Tiere damit. Nebeneinander bäuchlings in eine Eisenpfanne gelegt kommen sie für etwa 15 Minuten in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen. Ist die Rückseite hübsch braun, können sie gewendet werden. Mit Glasur bauchpinseln und etwas Brühe angießen, damit der gutegutegute Bratensatz nicht verbrennt. Nach weiteren 15 Minuten habe ich den Speck entfernt, damit auch die Bauchseite noch etwas bräunt. Noch eine Viertelstunde und ich beschloss, dass das Fleisch nun gar aber noch saftig sein müsse.
Während die zwei Tiere auf vorgewärmten Tellern warteten, löschte ich den Bratensatz mit etwas Wasser ab und montierte den entstandenen Fond mit Butter. Für solche Zwecke habe ich immer ein Tellerchen mit Butterstückchen im Eisfach.
Von der Füllung blieb übrigens noch eine Menge übrig. Ich habe sie als kleine Fladen in einer Pfanne angebraten. Mehr würde ich als Beilage nicht empfehlen. Unser Kürbisrisotto vom Vortag schmeckte zwar gut dazu, aber er war schlicht zuviel.
Es hat geschmeckt. Wirklich.
Und wenn ich das Bloggen gelernt haben werde, werde ich nicht mehr so viel in den Zeiten wechseln. Wirklich. Vielleicht.
PANDA MIT BAMBUS
schwarz/weiß, 10cm - limitierte Auflage 3.000 Stück weltweit!
Kleiner Bär, große Ausstrahlung: Wie kein anderer seiner Artgenossen weiß der Panda-Bär seit jeher Groß und Klein auf Anhieb zu verzaubern. Dieser sympatische Panda mit seinem weichen Fell aus schwarz-weißem Alpaca ist der kleine Bruder des erfolgreichen Steiff Panda 2008. Als Wahrzeichen seiner Heimat China geht er auf leisen, weichen Pfoten aus Belleseime durch sein tubulentes Leben. In seiner linken Tatze hält er zum Gruß einen kleinen, detailgetreuen Bambusstab aus Filz - und freut sich darauf, im Nu die Herzen junger wie jung gebliebener Bären Fans zu erobern. Der kleine Panda ist auf 3.000 Exemplare limitiert und trägt den vergoldeten Steiff "Knopf im Ohr".
Nr. 01703